Elektrosmog und Erdstrahlen - die unsichtbaren Gesundheitsrisiken
Erfahrungen aus der Praxis für die Praxis
Man sieht, hört und schmeckt sie nicht, man kann sie nicht
riechen und nicht fühlen: Elektrosmog und Erdstrahlen.
Trotzdem ist der Stress durch Strom und Strahlung da und
Ärzte werden zu diesem Thema zunehmend aufmerksamer.
Obwohl Sie bereits alles Erdenkliche
unternommen
haben, leiden Sie an gesundheitlichen
Beschwerden wie Schlafschwierigkeiten,
Müdigkeit, Kopfschmerzen/
Migräne, Rückenschmerzen/Verspannungen,
Allergien, Magen-Darm-Störungen,
Rheuma, Gliederschmerzen, Depressionen,
Energielosigkeit und Leistungsverlust,
Infektanfälligkeit/Immunschwäche, Stoffwechsel-
und Hormonstörungen, Unruhezustände/
Nervosität, Herzbeschwerden,
Entzündungen, Lungenbeschwerden oder
Konzentrationsschwäche?
Dann ist es gut möglich, dass ihre Symptome
in Verbindung mit Elektrosmogund
Erdstrahlenbelastungen stehen.
Wie der Mensch aus dem Gleichgewicht gerät und krank wird
Der Mensch ist elektromagnetischer Natur
– schwache biologische Ströme steuern
milliardenfache Körper- und Zellfunktionen
in Sekundenbruchteilen:
- Das zentrale Nervensystem wird durch
geringste elektrische Ströme gereizt und
stimuliert.
- Das Herz ist ein magnetischer Feldgenerator,
dessen Ströme mittels EKG seit
über 50 Jahren als Grunduntersuchung
jedes Erwachsenen aufgezeichnet werden
können.
- Unser Gehirn und unsere Muskeln arbeiten
sehr elektrisch.
- Stoffwechsel, Immunsystem und Hormonfunktionen
werden durch das Magnetfeld
der Erde gesteuert
Dieses elektromagnetische Gleichgewicht
unseres Körpers wird durch millionenfach
stärkere künstliche Strahlenpegel
kontinuierlich gestört. Natelantennen
schiessen wie Pilze aus dem Boden und
führen zu fl ächendeckender Dauerbestrahlung
im Hochfrequenzbereich. Elektrische
Felder werden durch alle Stromkabel
erzeugt, deren Verlauf in den Wänden
von Wohnungen und Häusern meist nicht
bekannt sind und umsomehr unsere elektrosensiblen
Organe wie Herz, Gehirn,
Nerven und Verdauung stark beeinfl ussen
können. Magnetische Felder strahlen
von Hochspannungs-, Eisenbahn- und
Busleitungen, Fernsehern, Lampen, Radioweckern,
Kochherden usw. aus und
durchdringen praktisch alle Materialien,
auch Betonwände. Und unser Erdmagnetfeld
wird durch Wasseradern, Erdstrahlen,
Eisenbeton und Heizkörper verzerrt, was
zu einer ständigen Unterversorgung unseres
Körpers mit magnetischer Energie
führt – ähnlich wie bei einem Astronauten,
der sich im Weltall ausserhalb des
Erdmagnetfeldes bewegt.
Angesichts dieser Unmengen an Störfaktoren
ist es kaum verwunderlich, wenn
unser Körper aus den Fugen gerät und
krank wird. Elektrosmog in Form von
Hochfrequenzstrahlung und elektromagnetischer
Felder sowie Erdstrahlen beeinträchtigen
die Regenerationsfähigkeit des
Organismus markant. Damit werden wir
anfälliger für gesundheitliche Beschwerden.
Unser körperliches Kompensationsvermögen
ist überfordert, all die uns
umgebenden Störfelder zu neutralisieren.
Unser Körper reagiert mit körperlichen
Symptomen.
Es geht sicherlich nicht um eine Verteufelung
von Elektroinstallationen und
Erdstrahlen, sondern darum, deren Einwirkung
auf den Menschen während der
Entspannungs- und Ruhephasen einzuschränken
beziehungsweise zu minimieren.
Institut für Erdstrahlen und Elektrosmog IFEE – über 10 Jahre Erfahrung
Seit 1992 hat sich unser Institut für Erdstrahlen
und Elektrosmog auf seriöse baubiologische
Untersuchungen spezialisiert.
Wir vermessen Störfelder von Elektrosmog
und Erdstrahlen ausschliesslich mit physikalischen
Messgeräten, d.h. ohne Ruten
oder Pendel. Physikalische Vermessungen
haben den grossen Vorteil, dass vorhandene
Störzonen nicht nur sichtbar gemacht
werden können, sondern auch verlässliche
Aussagen über deren Stärke erlauben.
Viele Anbieter von baubiologischen
Untersuchungen erfassen nur Teilaspekte
möglicher Störzonen des Wohnraumes:
Rutengänger oder Pendler konzentrieren
sich auf Wasseradern und Erdstrahlen,
Elektriker messen Elektrofelder ohne
Kenntnis der biologischen Auswirkungen
derselben, und andere Fachspezilisten erfassen
wieder nur die Hochfrequenzstrahlung
von Natelantennen und Funktelefonen.
Wichtig ist aber die Erfassung aller
Störfelder aus Elektrosmog und Erdstrahlen
im Wohnraum. Unter den beschriebenen
Umständen müssten Sie also mindestens
2 – 3 Spezialisten einladen, um alle
Störzonen erfassen zu können.
Aufgrund dieser Kenntnis konzentriert
sich unser Institut darauf, ganzheitliche
Situationsanalysen des Wohnraumes
anzufertigen und dabei alle
möglichen Störzonen zu berücksichtigen:
- Messung von elektromagnetischen Feldern
wie Hochspannungsleitungen, Eisenbahn,
Fernseher, PC, Lampen, Stromkabel,
Heizung etc.
- Messung von Hochfrequenzfeldern wie
Natelantennen, Funktelefon etc.
- Messung von Wasseradern, Erdverwerfungen
und allen anderen Belastungen im
Erdmagnetfeld.
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Störfelder wie Antennen und Elektroanlagen schaden unserer Gesundheit
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Darüber hinaus wird neben den physikalischen
Vermessungen der Störzonen
auch die persönliche Sensibilität messtechnisch
berücksichtigt. Dies ist besonders
wichtig, denn es gibt Personen, deren
Zellen auf grosse Belastungen kaum oder
nur minimal reagieren, während andere
auf sehr geringe Belastungen mit starken
gesundheitlichen Beschwerden reagieren.
Diese ganzheitliche Situationsanalyse
dient zur präzisen Erfassung des Zusammenhangs
zwischen belastenden Störzonen
und Gesundheitszustand des Betroffenen
und ist die Grundlage für Vorschläge
zur Verbesserung der Wohnungs- oder
Haussituation.
Aus Erfahrung wissen wir, dass unsere
Gesundheit nicht nur durch Elektrosmog
und Strahlung nachhaltig beeinflusst
wird, sondern auch durch Baumaterialien,
Farbe, Schadstoffe, Löse- und Holzschutzmittel,
Luftionisation und Schimmelpilze.
Deshalb arbeitet unser Institut in diesem
Bereich auch mit anerkannten Experten
und Umweltmedizinern zusammen und
sucht noch verstärkt die enge Zusammenarbeit
mit Ärzten.
Für weitere Informationen:
Institut für Erdstrahlen und Elektrosmog
Zentrale für die Schweiz
Thomas Sigrist
6331 Hünenberg/ZG
Telefon: 041 / 310 72 26
www.erdstrahlen.ch
aus Natürlich GESUND - 10. Jahrgang - Nr. 3 - Mai 2006
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